Bei aller Vorfreude: SV Straelen muss noch Hausaufgaben erledigen

//Bei aller Vorfreude: SV Straelen muss noch Hausaufgaben erledigen
Am Sonntag geht es nach Odenkirchen

Landesligist stellt gerade einen schlagkräftigen Kader für die Zukunft zusammen. Doch zunächst einmal steht der Klassenerhalt im Vordergrund.


Spvg. Odenkirchen – SV Straelen (So., 15 Uhr)
. Rund um die Römerstraße ist die Vorfreude auf die kommende Saison bereits groß. Ilja Ludenberg und Hermann Tecklenburg, Sportdirektor und Präsident des Landesligisten SV Straelen, basteln schon seit einigen Monaten an einem schlagkräftigen Kader, der eine erfolgreiche Zukunft garantieren soll. Und sie können in jüngster Zeit fast täglich Vollzug melden. In Trainer Stephan Houben, zurzeit noch in Diensten des Oberliga-Aufsteigers 1. FC Mönchengladbach, steht der Nachfolger von Sandro Scuderi längst fest. Der neue Linienchef bringt Torjäger Thorsten Lippold mit. Der Niederländer Tom van Bergen, momentan noch für den Ligarivalen Union Nettetal im Einsatz, soll mit all‘ seiner Routine die Defensive der Grün-Gelben festigen. Und diejenigen Spieler aus dem aktuellen Kader, die der SV Straelen unbedingt halten möchte, haben in der Regel ihre Verträge schon verlängert.Der einzige Haken an der Sache: Die aktuelle Saison ist noch in vollem Gange. Die Scuderi-Schützlinge haben noch 15 Meisterschaftsspiele vor der Brust und vor dem Auftritt bei der Spielvereinigung Odenkirchen nur sechs Punkte Vorsprung auf den möglichen Relegationsplatz 15, den ausgerechnet der morgige Gegner einnimmt. Die Straelener Verantwortlichen sind sich der Gefahr durchaus bewusst, die diese Situation in sich birgt. „Wir sind ja nicht blauäugig und verfolgen daher im Moment zwei Ziele. Zum einen möchten wir uns ganz schnell von der Abstiegszone entfernen. Und zum anderen möchten wir uns für den Verbandspokal qualifizieren“, sagt Ludenberg.

Nach dem verdienten 2:1-Heimerfolg gegen den Duisburger SV 1900 soll am Sonntag in Odenkirchen der nächste Schritt in die richtige Richtung folgen. Straelener Minimalziel ist ein Unentschieden, um den Verfolger auf Distanz zu halten. „Das ist ein ganz gefährlicher Gegner. Odenkirchen hat zwar seinen Top-Torjäger Ferdi Berberoglu verloren, bringt aber viel Team-Qualität mit. Und die Mannschaft wird natürlich alles daran setzen, den Abstand auf uns auf drei Punkte zu verkürzen“, warnt Ludenberg.

Auf der anderen Seite müssen sich die Grün-Gelben in der zuletzt gezeigten Form nicht verstecken. Abgesehen von den Dauerverletzten Dennis Lüfkens und Philipp Brouwers ist nur eine Personalie offen. Sebastian Kaczmarek ist angeschlagen – über seinen Einsatz wird kurzfristig entschieden.

Quelle: RP

By |2016-03-13T07:20:02+00:00März 13th, 2016|Senioren|0 Comments

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