Vier Spiele bleiben den Grün-Gelben noch, um die Zukunft in Liga vier zu sichern. Am Samstag soll im Heimspiel gegen den Tabellenfünften Alemannia Aachen (Anpfiff 14 Uhr) die Trendwende eingeläutet werden.

Der SV Straelen ist zwar nach der 2:4-Niederlage bei Borussia Mönchengladbach II auf Platz 15 zurückgefallen. Jenem Rang also, der Stand jetzt und aller Voraussicht nach auch am Saisonende den Gang in die Oberliga bedeutet. Doch das besagt überhaupt nichts. Abgerechnet wird am 18. Mai. Gegen 15.50 Uhr werden die Grün-Gelben in der Wattenscheider Lohrheide wissen, ob sie auch in der kommenden Spielzeit in der Vierten Liga kicken. Oder ob in Zukunft im Stadion an der Römerstraße wieder lupenreiner Amateurfußball geboten wird.

Eins steht jedenfalls fest: Sang- und klanglos wird sich der SV Straelen nicht aus der Vierten Liga verabschieden. Das passt ganz einfach nicht zu diesem Verein, der regelmäßig Stoff für Operetten liefert. Und wer sich schon etwas länger mit Fußball beschäftigt, kennt diese Momente, in denen Trendwenden greif- und spürbar in der Luft liegen. Solch eine Atmosphäre herrscht gerade an der Römerstraße.

Es gibt mehrere gute Gründe dafür, dass der SV Straelen am Samstag im Heimspiel gegen Alemannia Aachen seinen ersten Sieg im Kalenderjahr 2019 und damit den ersten Sieg unter Regie von Trainerin Inka Grings feiert.

Quelle: RP